Montag, 17. September 2012
Leben.
Das Leben aufsaugen. Alles mitnehmen. Einatmen. Tiefer. Noch Tiefer. Und Ausatmen. Die Augen geschlossen. Sie langsam, ganz langsam wieder öffnen. Ein Blick ins volle Leben. Hallo Welt, welch Wunder du doch bist. Niemals will ich aufhören mich zu wundern ob diesem Welt-Wunder. Wo komme ich her? Wo will ich hin? Ich bin. Doch es reicht nicht, einfach zu sein. Ich will mehr. Alles auskosten. Alles riechen. Alles schmecken. Alles fühlen. Von den Fingerspitzen über die Zehen bis hin zu diesem wundersamen und faszinierenden Teil in uns den wir Herz nennen.
Mit den Menschen sein. Rituale erleben. Traditionen pflegen. Werte leben. Echt sein. Voll da sein. Achtsam sein. Fasziniert. Verzaubert. Erleben. Mitten drin sein. Voll daneben. Unter den Wolken tanzen. Auf den Wolken tanzen. Ein breites, seliges Lachen, welches ein Gesicht ziert - ausgelöst durch den Klang der Musik, die Herzen höher schlagen lässt. Die Hände in der Luft. Der Körper, der sich dem Bass hin gibt.
Eine innige Umarmung eines Fremden. Geborgenheit am anderen Ende der Welt. Eine türkische Mama, die dich im Reisebus zudeckt während sie denkt du schläfst. Ein thailändischer Engel, welche dir täglich den Verband wechselt um dir die Spital Kosten zu ersparen. Eine bosnische reine Seele, die durch seine Augen direkt in dein Herz eindringt. Eine Mauritianische Schönheit, die dir die Welt erklärt.
Ein Blick in die Augen einer Freundin - während diesem einen Song - der sagt: dieser Moment gehört uns.
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