Seiten

Montag, 31. Mai 2010

Goldstücke


Musik bewegt. Immer und überall. It was my first- and it will be my last love! Aber heute war irgendwie ein besonderer Tag, keine Ahnung was heute genau los war aber ich hatte ne Art Wiedergeburt oder anders gesagt ich hatte ich einen "i fell in love with music again"-Tag (ich konnte mich bei der Arbeit kaum konzentrieren weil ich so aus dem Häuschen war ab dem fuckin amazing Lazerproof) und zur Feier dieses von Glück- und mentaler Achterbahn behafteten Tages (man merke es ist fuckin MONTAG) möchte ich hier einige Goldstücke einmal besonders hervor heben. Es sind vorallem Remixes (I`m a remix-kid) die mich in letzter Zeit begleitet haben und mich jeweils "to a higher level" befördern. ITS ALL ABOUT MUSIC. SHOW SOME LOVE FOR THIS GOOD WORK!

Not Exactly A Little Bit – feat Deadmau5, Drake, and Lykke Li
http://www.youtube.com/watch?v=6c60gR7ytc0

(LA ROUX) CANT STOP NOW (ARMOUR LOVE REMIX)
http://www.youtube.com/watch?v=YtZH7nUoBoU

Kid Sister - Kid Sister - Right Hand HI (Micro Genius Remix)
http://www.youtube.com/watch?v=EwUTsHlSEWw&feature=related

Gyptian - Hold Yuh ( Major Lazer Remix )
http://www.youtube.com/watch?v=GcEQL_NxYAo

DJ Mehdi - Lucky Boy (There`s no need for a remix, just perfect!)
http://www.youtube.com/watch?v=-g4qaeu-8hM

Monarchy - The Phoenix Alive ( Kris Menace Remix )
http://www.youtube.com/watch?v=Cf39I73yGXM

Happy Therapy (Lifelike Remix) - Demon
http://www.youtube.com/watch?v=jwQPY8L9_LM

Empire of the Sun - Standing on the Shore (LIFELIKE Remix)
http://www.youtube.com/watch?v=IS-SxHodFXw&feature=related

Looper - Mondo '77
http://www.youtube.com/watch?v=Yc57lu5GC90

Hurts - Wonderful Life (Arthur Baker Remix - Kitsuné Edit)
http://www.youtube.com/watch?v=sasBLRN-KDM

Yuksek- So Down featuring Chromeo
http://www.youtube.com/watch?v=PdhwS_sH_z0&feature=related

Hot Chip - I Feel Better (Highschool Remix)
http://www.youtube.com/watch?v=Nt_oiTYMVIg&feature=related

Wired- Lights Remix (Ellie Goulding)
http://www.youtube.com/watch?v=24RA_NvvjbM&feature=related

Temper Trap - Love Lost (Keljet Remix)
http://www.youtube.com/watch?v=9PBtzscxciw

The Secret Handshake - Make Up Your Mind (Designer Drugs Remix)
http://www.youtube.com/watch?v=nyXPEs6LjAg

You've Got The Dirtee Love – Florence + The Machine & Dizzee Rascal
http://www.youtube.com/watch?v=SjVuMX7GSSk

Glass Candy – Digital Versicolor
http://www.youtube.com/watch?v=T1rcdPCuWcI

Lovers Electric – Morning Sun
http://www.youtube.com/watch?v=Qrj3BdiXVJY

Solid Gold - Who You Gonna Run To? (Mgatp Remix)
http://www.youtube.com/watch?v=IwJ1YFLzWC8

LOVE FOR LAZERPROOF


Ich muss kurz eine Lobeshymne singen! Ok, keine Ahnung wie sone Hymne geht aber ich könnte seit gestern Abend pausenlos auf und Ab, kreuz und Quer durch die Gegend hüpfen, die ganze Welt umaramen, Weinen vor Glück, auf der Strasse tanzen, kurz: ich bin verliebt! Und zwar in „Lazerproof“ das neue Mixtape von Major Lazer und La Roux! How sweet Life can be, mein Montag ist gerettet. Nachdem wir gestern Abend in unserer Wg ne spontane Küchenparty mit scheiss dekadent teurem Champagner (ja Champagnger, nicht Prosecco, ha!) geschmissen haben (Gyptian „Hold yuh“ Major Lazer remix) schwelge ich nun auf Wolke siebenhundertachtundreissig zu CANT STOP NOW (ARMOUR LOVE REMIX) welcher sogar den Bulletproof Remix topt!

Auf jedenfall haben sich die Herren Diplo & Switch wiedermal selbst übertroffen, beweise dazu gibt’s hier wo das ganze Mixtape zum download bereit steht:

http://sub.maddecent.com/lazerproof/

NJOY!

Samstag, 29. Mai 2010

Glück


Im Kaffee sitzen und in Gedanken versunken vor sich her lächeln.

Das Geräusch eines vorbei fahrenden Mofas, dass an einen heissen Sommertag im Süden erinnert.

Der Geruch von frischem Kaffee in der Nase während dem Aufwachen.

Warten ohne das Gefühl haben zu warten sondern einfach zu sein.

Im Regen zu Radiohead`s „Karma Police“ über die Seebrücke zu schlendern.

Selbst gemachte Sauce zu kosten um sie anschliessend zu perfektionieren.

Das erste Mal einen grandiosen Song hören und innerlich Achterbahn fahren.

Sand auf leicht gebräunter Haut.

Angetrunken im Meer rum plantschen.

Mit dem Fahrrad und dem Soundtrack deines Lebens im Ohr der Sonne entgegen fahren.

Im Buchladen ein gutes Buch entdecken.

Die Euphorie am Flughafen.

„We are the people“ von Empire of the sun sowie „Kids“ von MGMT

Ein Kind Huckepack durch die Gegend chauffieren.

Mit deiner besten Freundin wortlos kommunizieren.

Von den Sonnenstrahlen geweckt zu werden.

Einen lang gesuchten Song endlich gefunden zu haben und ihn rauf und runter zu hören.

Wiedersehen.

Die Umarmungen einer Mutter.

Sich seine Zukunft ausmalen.

Entdecken.

Das erste Mal die Luft in einem fremden Land einatmen.

Selim Özdogan

Jonathan Safran Foer`s "extrem laut und unglaublich nah"

Das unbeschreibliche lebensfrohe Lächeln eines AIDS-Kranken.

Einer alten Frau beim aussteigen aus dem Bus zu helfen und ihre ganze Kraft in deinen Armen und ihr Vertrauen in dich zu spüren.

Donnerstag, 27. Mai 2010

Something i forgot


Als ich neulich in Istanbul war und auf den Bus wartete der mich zum Flughafen bringen sollte, machte sich plötzlich ein komisches Gefühl in mir breit. Ich wusste nicht was es war und das machte mich nervös. Auf dem Weg zum Flughafen wurde dieses Gefühl immer stärker und ich fragte mich allmählich ob ich vielleicht etwas im Hostel vergessen hatte. Ich kam nicht drauf was es war, aber ich war mir nun sicher: ich hatte irgendwas wichtiges vergessen. Am Flughafen angekommen durchwühlte ich meinen Rucksack. Alles da. Seltsam.
Trotzdem wurde ich meine innere Unruhe nicht mehr los und als ich schlussendlich im Flugzeug sass und wir die Startbahn runter bretterten und den Boden unter uns liessen dämmerte es mir allmählich. Ich hatte wirklich etwas vergessen und zwar mein Herz.

Verdammte scheisse wie konnte mir dieses verdammte Ding denn abhanden kommen? Es ist ja nicht so dass mir das noch nie passiert wäre, aber normalerweise hab ich’s bei irgend nem Typen liegen lassen und der hats mir dann früher oder später wieder zurück gebracht weil er keine Verwendung dafür hatte. Aber das hier war etwas ganz anderes. Ich hab das scheiss Ding in Istanbul vergessen, verloren, was weiss ich. Wie dem auch sei, auf jeden fall war ich ziemlich bestürzt über diese Erkenntnis, ich meine das sind nicht irgend ein Paar schmutzige Socken oder so. Hier geht es um mein Herz.

Zuhause angekommen schrieb ich einen langen Brief an mein Herz. Ich konnte es inzwischen ausfindig machen und wusste wo es sich niedergelassen hatte. Ich schrieb ihm dass es bitte ganz dringend nach Hause kommen solle, ich bräuche es doch und könne ohne es nicht leben. Ich schrieb ihm auch, dass es mir leid täte, dass ich in den letzten 25 Jahren nicht besonders Acht auf es gegeben habe und ich es besser hätte verteidigen sollen. Ich schrieb ihm eine ganze Ode und bat es sofort zu mir zurück zu kommen, ich könne ja verstehen, dass es ihm in Istanbul sehr gut gefalle und so aber schlussendlich gehören wir zusammen und schliesslich könne es ja nicht einfach ganz alleine in einem fremden Land durch die Gegend gurken.

Es vergingen zwei sehr lange Wochen, Wochen voller Trauer, Wochen voller Ratlosigkeit. Ich habe gelitten wie ein Hund. Endlich kam eine Antwort.

Mein Herz schrieb mir, dass es mich leider enttäuschen müsse, es werde nicht zu mir zurück kommen. Es habe sich in Istanbul so wohl gefühlt, es habe dort seinen Platz gefunden und ja, es müsse mir recht geben, ich hätte es wirklich all die Jahre nicht sehr gut behandelt. Nichts desto Trotz möchte es sich aber auch bei mir für die guten Zeiten die wir miteinander hatten bedanken und wir sollen doch Freunde bleiben. Dieses verdammte Arsch macht Schluss mit mir! Ich war den Tränen nahe. Wir schrieben uns noch einige hässliche Briefe hin und her und mein Herz schloss die Sache mit folgenden Worten ab:

„Liebe Stéphanie
Lass uns nicht mehr streiten. Es ist alles gesagt. Ich bleibe hier und du bleibst in deinem alten Leben. Schau, ich habe hier mein Glück gefunden. Ich habe hier all das gefunden was du mir nie geben konntest. Du solltest dich für mich freuen und nicht so egoistisch sein. Du wirst sicher bald ein altes abgenutztes Herz finden, dem es egal ist das du es zerstörst und ständig an die falschen Typen verschenkst welche es nicht zu schätzen wissen. Und anderenfalls wie gesagt, du hast die Wahl. Ich habe in Istanbul mittlerweile eine schöne kleine Bleibe gefunden, und wie ich dir auch in den letzten Briefen geschrieben habe bist du hier immer herzlich willkommen. Ich möchte dir einen Vorschlag machen liebe Stéphanie. Ich weiss, das du deinen Platz noch finden musst, desswegen schlage ich vor, das du dir die Welt anschaust und raus findest wo es dir überall gefällt. Wenn du dann einen schönen Fleck auf der Welt gefunden hast kannst du mich gerne in Istanbul abholen, aber bis dahin werde ich hier bleiben. Ich habe 25 Jahre in deinem kalten Land und deinem müden Körper verbracht und brauchte eine ganze Weile bis ich mich hier nun von all den Strapazen erholt habe. Ich werde nicht mehr dahin zurück kehren. Machs gut liebe Stéphanie, du weißt ja wo du mich findest, aber warte nicht zu lange: Auch ein Herz kann nicht ewig warten.“

Cut


Heute wollte ich mir die Haare abschneiden. Es ist wiedermal soweit, ich muss mich bestrafen. Ich hasse kurze Haare. An mir jedenfalls. Meine Haare sind mein einziges Potetntial. Äusserlich. Ich mit kurzen Haaren, das ware etwa wie ein Kerl mit hautengen Röhrenjeans oder ne Tusse mit weissen Stiefeln – es sieht einfach scheisse aus!

Wie dem auch sei, ich bin mir dessen auch voll und Ganz bewusst. Absolut. Nicht dass ich das je vergessen hätte, aber ich habs nun jetzt trotzdem schon einige Male ausgeblendet und zur Schere gegriffen. Wenn ich mich von nem Typen wiedermal hab in den Arsch treten lassen, wenn ich nen Job vergeigt hab, oder weil einfach wiedermal alles nicht zum Aushalten war. Da brauchts nen Cut – wortwörtlich. Schnipp schnapp Haare ab, aus alt mach neu.

Drei Sekunden später dann die bittere Ernüchterung der vorgängigen Euphorie. Ein Blick in den Spiegel genügt und du darfst dich noch ein bisschen mehr hassen. Nicht genug, dass du dir gerade selbst den keuschheitsgürtel für die nächsten Monate oder gar Jahre(!!!) umgelegt hast, nein, was du da im Spiegel siehst ist die ganze Hässlichkeit deiner ausgekotzen Seele. Die volle Ladung. Was glaubst du wer du bist?!
Und nun schau dich an, jetzt heulst du zu allem hin noch und dein Gesicht verzieht sich als hättest du gerade in ne Zitrone gebissen und dir zeitgleich nen Baseballschläger in die Muschi gerammt. Ab diesem Anblick kommt dir dermassen das Kotzen, dass sich der ganze Schmerz, die ganze Trauer, die ganze Pein in Wut umwandelt. furchtbare, stechende, brennende Wut, direkt aus dem lodernden Feuer deiner tiefsten Abgründe.

Allmählich lässt es nach. Stück für Stück. Die Tränen, der Schmerz, die Wut. Ein dumpfes Gefühl macht sich breit und hüllt dich ein wie eine zweite Haut. Du bist müde, erschöpft. Was bleibt ist – nichts. Du fühlst nichts, dein Kopf ist leer, dein Körper ganz leicht, deine Seele – stumpf.

Im nächsten Moment könnte sich Beth Ditto auf dich legen, du würdest es nicht spüren. Du wärst vieleicht einwenig irritiert, aber du würdest keinen Schmerz empfinden. Es würde dich nicht im geringsten berühren.

Am nächsten Tag gehst du zur Arbeit als ware nichts geschehen. An die kurzen Haare würdest du dich schon gewöhnen, die wachsen ja wieder nach und überhaupt, was solls, aus Fehlern lernt man.

Die Zeit streicht ins Land und der Sommer lässt die Stadt in ihrem neuen orange-gelben Kleid erstrahlen. Leichtigkeit liegt in der Luft. Du denkst es wird alles gut jetzt. Du packst das Leben mit neuem Elan am Kragen und beginnst endlich es dir einigermassen angenehm zu gestalten, dich nicht mehr selbst verrückt zu machen. Du funktionierst. Du bist Teil von Etwas, auch wenn du eigentlich keine Ahnung hast von was und wesshalb. Aber du bist da, schwimmst mit, so gut es eben geht und ehe du dich versiehst verspürst du auf einmal so etwas wie Glück. Du erkennst es sogar. In diesem Moment. Im Nachhinein zu sagen “Im Sommer `97 war ich so richtig glücklich”, dass ist nicht schwer. Die Kunst liegt darin, das Glück in diesem Moment zu erkennen, wie einer meiner Lieblingsautoren schon sagte. Diese Erkenntnis des momentan Glücks fügt deiner Glückseeligkeit noch mehr Bedeutung hinzu. In diesem Augenblick, im Bus, auf dem Weg zum Samstagskaffee mit deinen Mädels. Ein kurzer Augenblick voller Zufriedenheit. Du glaubst auf einmal zu verstehen um was es hier eigentlich geht, um was es wirklich geht. Um Akzeptanz, um Loslassen, um nicht immer zu fordern, um nicht immer mehr zu wollen, um nicht immer zu suchen und nicht immer alles und jeden zu hinterfragen. Sondern um es einfach mal so zu nehmen wie es ist. Um mit den vorhanden Zutaten den bestmöglichsten Kuchen zu backen. Ihn mit dem Bewusstsein zu geniessen, ihn selbst gebacken zu haben, mit deinen blossen Händen, mit Liebe gemacht. Es geht um diesen verdammten Kuchen.
Dessen wirst du dir in jenem kurzen Augenblick bewusst. Diese Erkentniss katapultiert dich schlussendlich in eine Art Trancezustand vollsten inneren Friedens, dass sogar die Shaolin Mönche vor Neid erblassen würden.

Es sind diese Momente, darum gehts. Um die Kuchenmomente!

Ein halbes Jahr später findest du dich in deiner Küche wieder. Auf der Suche nach einer Schere.

Wann lernt Zürich endlich gehen?




Also was mich absolut wahnsinnig und jedesmal fast amok laufen lässt - betonung auf fast, ich will nicht wissen wieviele Zürcher ich sonst schon aufm Gewissen hätte - ist wenn leute L A N G S A M vor mir gehen, nein nich nur langsam, die schnaaaaaagen als hätten sie alle Zeit der Welt, als wären sie hundsalleine auf der Strasse, der Rolltreppe etc. einfach so voooooolll gemütlich vor sich herdäschelen, und dann stehen sie noch hübsch gemütlich auf der linken Seite der Rolltreppe (gopf wann wird das endlich durchgesetzt dass man rechts steht und links geht?!) ich meine hallo, vieleicht muss ich auf den Zug, aufs Traum aufn Bus oder ich mag einfach nich so schweinelangsam vor mich hertrödeln, ich meine, hey, Zeit ist Geld, muss in Bewegung bleiben, da drehst doch durch echt, ich meine versuch mal schnurstracks geradeaus durch die Bahnhofstrasse zu laufen, mit nem angemessenen Schritttempo, das kannste aber sowas von vergessen (wo gibt es übrigens Ellenbogenschoner?) entweder laufen die Leute in dich rein weil sie dich nich sehen, ich meine die sehn dich echt nich, die gucken dich sogar an, aber die sehn dich nich, die sehn nämmlich nur ihr Ziel und das ist so langsam wie möglich von Fielman zum Mövenpick und wieder zurück zu schlendern wies nur geht.

Ich wäre ja für ein Fussgänger-Mindestgeschwindikeits-Gesetz!

Innerlich staut sich dann sone riesen Wut auf diese Lahmärscher auf, ich hab schon Köpfe mit dem Ellbogen abgeschmettert, leute vors Tram geworfen, ihnen einfach nur meine Faust in die Fresse gehauen, Hacken gestellt, ach was weiss ich, ich weiss nur eins: irgendwann, iiiiiiiiiiirgendwann, wenn ich vieleicht noch grad so n bisschen miese Laune habe, vom HB die Rolltreppe hoch will und die dummen Leute wider rechts und links stehen, ich mich dort mühsam durchgeschlängelt hab und von Opa auf der linken Seite noch nen Rüffel für mein "tschuldigung chani mal dure" bekomme und dann in die Bahnhofsstrasse einbige und ein Pferd mit 10 cm Absätzen und Arschschwungtempo mit ihrer leopardenrcokigen Busenfreundin mit tempo -50 vormir her täscheled damit sie sich beim Swarovski auch ja im Schaufenster beim laufen zusehen können, daaaaaann wird mir wohl vieleicht, aber nur vieleicht, irgendwann mal die Hand ausrutschen, ich werde wild um mich schlagen, schreien bis ich keine Stimme mehr habe und anschliessend in die Psychiatrie eingeliefert werden wo sie mich dann mit Medis voll stopfen! Und warum? Hä? Nur weil diese verdammten Leute einfach nicht laufen können!