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Samstag, 29. Mai 2010

Glück


Im Kaffee sitzen und in Gedanken versunken vor sich her lächeln.

Das Geräusch eines vorbei fahrenden Mofas, dass an einen heissen Sommertag im Süden erinnert.

Der Geruch von frischem Kaffee in der Nase während dem Aufwachen.

Warten ohne das Gefühl haben zu warten sondern einfach zu sein.

Im Regen zu Radiohead`s „Karma Police“ über die Seebrücke zu schlendern.

Selbst gemachte Sauce zu kosten um sie anschliessend zu perfektionieren.

Das erste Mal einen grandiosen Song hören und innerlich Achterbahn fahren.

Sand auf leicht gebräunter Haut.

Angetrunken im Meer rum plantschen.

Mit dem Fahrrad und dem Soundtrack deines Lebens im Ohr der Sonne entgegen fahren.

Im Buchladen ein gutes Buch entdecken.

Die Euphorie am Flughafen.

„We are the people“ von Empire of the sun sowie „Kids“ von MGMT

Ein Kind Huckepack durch die Gegend chauffieren.

Mit deiner besten Freundin wortlos kommunizieren.

Von den Sonnenstrahlen geweckt zu werden.

Einen lang gesuchten Song endlich gefunden zu haben und ihn rauf und runter zu hören.

Wiedersehen.

Die Umarmungen einer Mutter.

Sich seine Zukunft ausmalen.

Entdecken.

Das erste Mal die Luft in einem fremden Land einatmen.

Selim Özdogan

Jonathan Safran Foer`s "extrem laut und unglaublich nah"

Das unbeschreibliche lebensfrohe Lächeln eines AIDS-Kranken.

Einer alten Frau beim aussteigen aus dem Bus zu helfen und ihre ganze Kraft in deinen Armen und ihr Vertrauen in dich zu spüren.

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