Dienstag, 7. Dezember 2010
Hörig
Ich bin in einer Bar. Ich lache, trinke, bin in einer Unterhaltung mit irgendwem. Ein Mann kommt, hinter ihm eine Frau. Er hält ihre Hand, zieht sie nach vorne. Das ist Anschu. Meine Frau. Ich schaue den Mann und seine Frau irritiert an. Ich verstehe nicht. Ich kenne den Mann nicht. Lass uns gehn sagt er mit strengem Blick an mich gewandt. Gehen? Wohin? Wesshalb? Der Mann wird ungeduldig, packt mich am Arm. Niemand hilft mir. Sie nehmen mich einfach mit. Die Frau ist zierlich und scheint ihren Mann sehr zu lieben. Der Mann sperrt mich in ein Zimmer. Ich werde dieses Zimmer lange nicht verlassen. Der Mann kommt ein mal Täglich ins Zimmer. Ich bin seine Sexsklavin. Anfangs versuche ich noch mich zu wehren doch bald merke ich dass es keinen Zweck hat. Ich muss machen was er will. Mit seiner Frau schläft er. Mich fickt er. Mit der Zeit beginne ich gefallen daran zu finden. Ich drehe denn Spiess um. Mache ihn von mir abhängig. Er kommt immer öfter ins Zimmer. Kann nicht genug kriegen. Ich entwickle eine Strategie. Die Sehnsucht nach der Freiheit wird immer schlimmer. Ich treibe einen Keil zwischen den Mann und die Frau. Immer wenn er mit ihr schlafen will rufe ich ihn zu mir ins Zimmer, so dass er keine Kraft mehr hat danach noch mit der Frau zu schlafen. Die Frau will mich loswerden. Sie verhilft mir zur Freiheit. Ich trete hinaus in einen wunderschönen Garten. Ich habe keine Ahnung wo ich bin. Dann wache ich auf.
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