
Wenn wir die Antwort auf eine Frage bereits kennen wieso stellen wir sie dann trotzdem?
Wo haben wir eigentlich gelernt uns so gut selbst was vor zu machen?
Wieso schmerzt die Wahrheit mehr als die Erkenntnis eine Lüge zu leben?
Wieviell hält ein Herz aus?
Gönnt man sich immer soviel wie man sich selbst wert ist?
Wieso erkennen wir Glück erst immer wenn es bereits der Vergangenheit angehört?
Gibt es etwas schöneres und herzzerissenders als die Aussage von Alain Delon über die Liebe seines Lebens, Romy Schneider nach deren Selbstmord: «Sie war hoffnungslos einsam. Ich wusste, dass sie an gebrochenen Herzen sterben würde.» ?!
Wesshalb verstrickt sich eigentlich jedes mal das verdammte Kabel der Kopfhörer in der Tasche als wäre es ein sich selbst fickender Bandwurm?
Wesshalb braucht der Mensch drei viertel seines Lebens um den ersten Viertel zu verarbeiten?
Wieso machen wir Glück immer von äusseren Einflüssen abhängig?
Weshalb wird uns in der Schule beigebracht wie man einen Frosch seziert anstatt uns beizubringen mit dem Leben klar zu kommen?
Warum haben Kinder und Alte Menschen den Blick für das Wesentliche und werden trotzdem für unmündig erklärt?
Wieso müssen wir immer alles hinterfragen anstatt einfach mal zu akzeptieren und uns das Leben nicht noch unnötig schwerer zu machen?
Kann man es sich zur Lebensaufgabe machen seinen Platz zu finden?
Was, wenn der Platz bereits besetzt ist?
Wird die Verfechtung der Monogamie vielleicht nur als Ausrede benutzt weil man den falschen Partner hat oder würde der Mensch allen ernstes die Liebe seines Lebens betrügen?
Wo beginnt Liebe und wie unterscheidet man sie von der Gewohnheit?
Kann man sich zweimal in die selbe Person verlieben oder hat man sich nur endlich eingestanden nie aufgehört zu haben sie zu lieben?
Vergibt man einer Person, vergibt man dann nicht im eigentlichen Sinne sich selbst?
Haltet Sehnsucht einem am Leben oder richtet Sie einem eigentlich zu Grunde?
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